VigRX Plus

Früher oder später ist jeder Mann in seinem Leben von erektiler Dysfunktion oder Impotenz betroffen. Grund genug also, das Thema genau unter die Lupe zu nehmen, Fakten zu benennen, Mythen zu zerstreuen und Lösungen aufzuzeigen. Wir haben es gewagt, diese Aufgabe gemeinsam mit Dr. Felix Magnussen (41), selbst Urologe und Online-Redakteur, anzugehen.

Wir wollen aber nicht nur das Problem aufzeigen, sondern auch Lösungen anbieten. Deshalb haben wir eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet, wie man die Dinge wieder im Bett richtig machen kann. Zudem haben wir das Potenzmittel VigRX Plus ausgiebig auf die Anwendung und Nebenwirkung getestet, da es derzeit einer der erfolgreichsten auf dem Markt ist.

VigRX Plus

Ist VigRX Plus wirksam?

VigRX Plus ist ein Potenzmittel und vergrößert zudem den Penis. Es ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorgängers VigRX, der „lediglich“ ein Potenzmittel war. Der Nachfolger steigert also nicht nur die Potenz des Anwenders in erheblichem Ausmaß, es kann durch die spezielle Wirkungsformel beim Penis die Länge und den Durchmesser erweitern. Hiermit löst das Potenzmittel gleich zwei große Männerprobleme: Nämlich das der erektilen Dysfunktion, sowie das eines zu kleinen Penis.

VigRX Plus hat sich seit seiner Markteinführung zu einem der erfolgreichsten Potenzmittel überhaupt entwickelt und bei tausenden Männern bewährt. Bemerkenswert ist hier, dass im Gegensatz zum Weltmarktführer Viagra VigRX Plus komplett auf natürliche Inhaltsstoffe setzt. Während Anwender von Viagra teils gesundheitsschädigende bis hin zu lebensbedrohliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen, gibt es bei VigRX Plus aufgrund der pflanzenbasierten Formel keine Nebenwirkungen.

Es gibt zwar Präparate, die eine sofortige Erektion versprechen. Bei diesen Versprechungen ist allerdings große Vorsicht bzw. eine gesunde Portion Skepsis geboten:

Zum einen gibt es da Präparate, vor allem aus China, welche schon kurz nach der ersten Einnahme dem Mann einen Ständer verleihen, diese können einem gesundheitlich schwere Schäden zufügen.

Zum anderen gibt es Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffe, die eine große Wirkung versprechen, aber letztendlich genau die gleiche Wirkung haben wie Smarties…nämlich keine.

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Die richtige Verwendung und effiziente Dosierung von VigRX Plus

Der Hersteller empfiehlt zwei Tabletten pro Tag mit einer Mahlzeit einzunehmen. Es ist wichtig, sich an die Dosierungsempfehlung des Herstellers zu halten. Nur so kann das Potenzmittel VigRX Plus seine volle Wirkung entfalten kann.

Es wird empfohlen, das Potenzmittel über einen längeren Zeitraum von mindestens vier Wochen einzunehmen, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Sobald dieser notwendige Wirkungsspiegel aufgebaut ist, bekommt man eine Erektion fast wie auf Knopfdruck. Wichtig ist, dass Potenzmittel fortlaufend einzunehmen, damit der Wirkunsspiegel im Körper nicht abebbt.

Nebenwirkungen von VigRX Plus

VigRX Plus ist ein pflanzliches Produkt. Nebenwirkungen, wie sie in synthetischen Produkten zu finden sind, konnten nicht nachgewiesen werden. Aus diesem Grund kann VigRX Plus über einen langen Zeitraum ohne Bedenken eingenommen werden. Die Gesundheit wird in keiner Weise geschädigt. Im Gegenteil: VigRX Plus gibt dem Körper einen echten Energieschub, der auch benötigt wird, um so lange wie möglich standhaft bleiben zu können.

Zutaten von VigRX Plus

NEU: Bioperine
VigRX Plus ist eine Weiterentwicklung von VigRX, das seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird. Die wichtigste Neuerung ist die Zutat Bioperine, ein natürlicher Pfefferextrakt. Es erhöht die Wirksamkeit der anderen Inhaltsstoffe um bis zu 40%.

Asiatischer roter Ginseng
Die auch als asiatischer Gingseng bezeichnete Wurzel wird seit gut 3 Jahrtausenden sowohl in der traditionellen, wie auch in der Schulmedizin eingesetzt. Insbesondere wird das Gewächs dafür geschätzt, dass sie sowohl die mentale Energie, also auch die Potenz erheblich fördert. In fernasiatischen Ländern gilt sie daher als einer der ersten pflanzenbasierten Potenzmittel.

Safranextrakt
Safran, welches zur Familie der Schwertliliengewächse gehört, ist einer der wertvollsten Gewürze der Welt. Für ein Kilogramm Safran werden ca 200.000 Blüten benötigt. Safran wird im Iran, in Afghanistan, Pakistan, Spanien, Marokko, Italien und Südfrankreich angebaut. In erster Linie ist es natürlich als Gewürz bekannt, welches Anwendung in den Küchen der Welt findet. Wissenschaftler entdeckten aber eine „Nebenwirkung“: Nämlich, dass Safran erheblich die Libido und auch die Potenz steigert. Es wird daher vermutet, dass genau aus diesem Grund Safran so ein populäres Gewürz ist.

Damiana
Damiana ist eine am Boden wachsende Pflanze. Sie hat duftende Blättern sowie gelbe Blüten und wächst in subtropischen Klimazonen wie Texas, der Karibik, Süd- und Mittelamerika. Schon der Indianerstamm der Maya verwendete Damiana Blätter als Aphrodsiakum und Blasentonikum. Sie erkannten, dass der enthaltende Wirkstoff die Sauerstoffversorgung und den Blutfluss im Penis antreibt.

Maca
Das aus den südamerikanischen Anden stammende Maca wird in der Region schon seit jeher von den dort ansässigen Völkern und Stämmen als potenz- und ausdauersteigerndes Mittel geschätzt.
Der aus Peru stammende Forscher Gustavo Gonzales stellte in einer Studie fest, in welcher er 12 Männern zwischen zwanzig und vierzig Jahren 3 Monate lang Maca einnahmen, dass schon nach zwei Wochen die Fruchtbarkeit gesteigert werden kann. Gleichzeitig bemerkte er, dass die Bildung männlicher Hormone und das sexuelle Verlangen bei den Probanden merklich gesteigert wurde.

Zink
Die Allzweckwaffe Zink wird im Alltag und in der Medizin für eine Vielzahl von körperlichen Problemen eingesetzt. Das lebenswichtige Spurenelement ist unverzichtbar für die 300 Stoffwechselprozesse, die in unserem Körper stattfinden. Zink ist vor allem für das Immunsystem und die Produktion und Verarbeitung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten unverzichtbar. Eigentlich braucht der menschliche Körper nur ein paar Milligramm Zink pro Tag. Dennoch ist Zinkmangel fast eine weit verbreitete Krankheit, deren Symptome die Anfälligkeit für Infektionen, Konzentrationsstörungen, Entwicklungs- und Hormonstörungen sein können. Ein Zinkmangel kann sich somit negativ auf die Libido auswirken. Aus diesem Grund ist Zink ein wichtiger Bestandteil von VigRX Plus. Zink, in Kombination mit den anderen Wirkstoffen, gibt eine nachhaltige positive Wirkung auf die Erektion.

Sägepalme
Die in Nordamerika gefundene Fächerpalme wird für ihre starke hormonelle Wirkung auf die Testtosteronbahnen geschätzt. Es wurde daher für eine lange Zeit in der Behandlung von sexuellen Problemen verwendet und wird zum Beispiel von Urologen verschrieben, um eine gesunde Prostata zu fördern.

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Erektile Dysfunktion

Keiner spricht darüber, aber sehr viele Männer sind davon betroffen: Impotenz und Erektionsstörungen – im Fachjargon Erektile Dysfunktion genannt. Das Thema ist ein Tabu. Das ist wenig überraschend, denn das Prahlen mit der Manneskraft gehört zum Gespräch unter Männern einfach dazu. Ein Mann fühlt sich nur dann wirklich als Mann, wenn er es einer Frau so richtig besorgen kann, also wenn der beste Freund während des Gefechts nicht schlapp macht, sondern möglichst lange schön prall bleibt.

Umgekehrt zweifeln Männer, die ihn nicht richtig hochbekommen, an ihrer Männlichkeit, was sich wiederum negativ auf das Selbstbewusstsein auswirkt. Ein fehlendes Selbstbewusstsein kann sich wiederum negativ auf die Potenz auswirken. Ein ständiger Begleiter von Erektionsstörungen ist die Wahrnehmung vieler Männer, einen viel zu kleinen Penis zu haben. So bildet sich ein Teufelskreis aus fehlender Potenz, fehlendem Selbstbewusstsein und der Wahrnehmung, nicht gut genug zu sein.

Tatsächlich ist das Problem der Erektionsstörung und der Impotenz weiter verbreitet als man vermuten mag. Eine Studie der European Association of Urology zufolge, leiden 5 bis 20 Prozent aller Männer in Europe anmittleren bis ernsthaften Erektionsstörungen. Mit fortschreitendem Alter nimmt das Problem zu. So ist ab 70 Jahren jeder zweite Mann von dem Problem betroffen.

Früher oder später ist jeder Mann in seinem Leben von Erektionsstörungen oder einer Impotenz betroffen.

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Impotenz und Erektionsprobleme – was genau ist das?

Beide Begriffe werden häufig miteinander verwechselt. Daher haben wir uns mal die Mühe gemacht, beide Begriffe genau zu erläutern:

Impotenz (Erektile Dysfunktion) bedeutet, dass der Penis gar nicht erst steif wird oder nach kurzer Zeit wieder erschlafft. Obwohl ein sexuelles Verlangen und die Lust vorhanden sind, ist ein befriedigender Sex nicht möglich. Impotenz ist von Mann zu Mann unterschiedlich: Bei einigen Betroffenen kann es sich um eine vorübergehende Angelegenheit handeln („Es funktioniert manchmal nicht“). Bei anderen kann es sich um ein langwieriges Problem handeln; der Penis wird also überhaupt nicht mehr steif. Ärzte sprechen von einer erektilen Disfunktion wenn eine ausreichende Erektion in gut 70% alle Versuche ausbleibt und die Probleme rund ein halbes Jahr anhalten.

Bei einer Erektionsstörung (Impotentia coeundi) handelt es sich um eine Form von der Impotenz, bei welcher die Erektion nicht mehr ausreicht, um einen Geschlechtsverkehr durchzuführen. Darüber hinaus können Männer häufig den Zeitpunkt des Samenerguss nicht mehr kontrollieren. Das heißt, er geschieht vorzeitig beziehungsweise verzögert. Andere wiederum haben überhaupt keinen Samenerguss. Das ist allerdings die große Ausnahme.

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Die Ursachen der erektilen Dysfunktion

Körperliche Ursachen
In einigen Fällen sind körperliche Ursachen der Grund für Erektionsstörung. Diese treten häufig auf in Zusammenhang mit Allgemeinerkrankungen oder als Folge von Veränderung oder nach Operation im Genitalbereich. Auch eine Schädigung von Nerven oder Blutgefäßen sowie hormonelle Störung mit niedrigem Testosteron können zu Erektionsstörung führen.

Psychische Ursachen
Neben körperlichen Ursachen sind häufig psychische Ursachen der Grund für Erektionsstörung. Gerade in unserer Leistungsgesellschaft nehmen diese Ursachen zu und vermischen sich mit oder resultieren wiederum in körperliche Ursachen.

Seelische Ursachen für Erektionsstörungen können resultieren aus:

  • Leistungsdruck oder Versagensängste
  • Depressionen
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen
  • Beziehungsprobleme
  • Stress im beruflichen oder privaten Umfeld

Selbst, wenn es keine körperlichen Ursachen geben sollte, kann es aufgrund von seelischen Problemen zu Erektionsstörungen kommen. Bei länger andauernden Problemen mit der Psyche ergibt es natürlich Sinn, sich an einen Psychologen zu wenden. Abgesehen davon ist es normal, dass Männer hin und wieder unter Stress, Versagensängste und Leistungsdruck leiden. In den meisten Fällen sind psychische Ursachen nur kurzfristig und verschwinden nach einer Weile wieder.

Falsche Lebensweise als Ursache für Erektionsstörungen
In manchen Fällen muß eine Erektionsstörung nicht unbedingt eine körperliche oder eine psychische Ursache haben. So sind häufig die Ursachen auch in einer falschen Lebensweise zu finden. So ist eine unausgewogene Ernährung ein häufiger Grund, warum Männer unter 40 Jahren beim Sex versagen. So reicht es häufig aus, anstelle von Fast Food auch mal wieder Gemüse zu Essen. Tatsächlich sagt man Broccoli, Blumenkohl und Spinat eine potenzsteigernde Wirkung nach. Auch Mandeln und Hasen esse sollen helfen , eine Erektion zu bekommen.

Ein großer Erektionkiller ist Alkohol. Eine Studie der Stanford University fand heraus, dass regelmäßiger Alkoholkonsum langfristig dazu führt, dass die Potenz nachlässt.

Auch zu wenig Sport wird in vielen Studien Als einer der Ursachen für Potenzprobleme ausgemacht.

Auswirkungen der erektilen Dysfunktion

Impotenz und Erektionsstörungen können diverse Auswirkungen haben. In erster Linie mindern diese Phänomene das männliche Selbstbewusstsein. Viele Männer fühlen sich minderwertig. Das ist nicht überraschend, denn in geselliger Runde mit anderen Männern wird gerne mit der eigenen Standfesttigkeit („Hart wie Stahl“) und der Größe des Penis geprahlt. Da will keiner zugeben, dass er ein Problem hat, „ihn“ hoch zu bekommen oder, dass „er“ in der Wahrnehmung zu kein ist. Da dieses Thema schon fast ein Tabu ist, fühlen sich die Betroffenen hierdurch häufig alleine gelassen mit dem Problem und neigen dazu, sich zu isolieren, was schlimmstenfalls zu einer Depression führen kann.

Besonders gegenüber Frauen fühlen sich Männer mit Errektionsstörungen nicht wirklich als Mann, da sie Angst haben, beim Sex zu versagen und sich lächerlich machen.

Was können Sie gegen erektile Dysfunktion tun?

Da es nicht nur eine Ursache für erektile Dysfunktion gibt, gibt es nicht nur eine Lösung. Hier sind einige Ratschläge, wie man speziell gegen erektile Dysfunktion vorgehen kann:

  • Mehr Sport
  • Gesündere Ernährung
  • Weniger oder kein Alkohol
  • Keine Drogen
  • Mehr Schlaf
  • Weniger Stress
  • Ein geeignetes und natürliches Ergänzungsmittel

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